Sonstige Vermögensanlagen

Was versteht man unter sonstigen Vermögensanlagen?

„Sonstige Vermögensanlagen“ ist ein Sammelbegriff für verschiedenartigste Beteiligungsmöglichkeiten:

  • Unternehmensbeteiligungen und Partiarische Darlehen.
  • Treuhandvermögen
  • Sonstige geschlossene Fonds
  • Genussrechte
  • Festzins-Anleihe in Form der Namensschuldverschreibung
  • Genossenschaftsanteile

Die mit Abstand größte Verbreitung im praktischen Wirtschaftsleben haben die Festzins-Anleihen in Form der nachrangigen Namensschuldverschreibungen. Diese sind jedoch nur eingeschränkt handelbar und unterliegen nicht der gesetzlichen Einlagensicherung. Im Übrigen besteht ein Zahlungsvorbehalt, d.h. Zahlungen an den Anleger dürfen bei der Emittentin keinen Insolvenzeröffnungsgrund herbeiführen. In der Regel besteht ein monatlicher fester Zinszahlungsanspruch sowie ein Rückzahlungsbetrag zu 100% des Nennbetrages.

Für welche Ansprüche eignen sich FestZins-Anleihen?

Festzins-Anleihen eignen sich hervorragend als Alternative zum Festgeld bei der kurz- bis mittelfristigen Geldanlage. Es ist jedoch nicht einfach das „richtige“ Angebot bei Festzins-Anleihen zu finden. Auch hier gilt wie bei allen Kapitalanlagen: Eine konzernunabhängige Beratung mit laufender Betreuung ist unverzichtbar!

Welche Vorteile bringen Festzins-Anleihen?

  • Attraktive feste Verzinsung bei fester Mindest-Laufzeit mit definierter Kündigungsfrist (ab 3,75% p.a.)
  • Kurze Laufzeiten und Kündigungsfristen (ab 6 Monate, danach alle 30 Tage verfügbar)
  • Geringe Mindestbeträge (ab Euro 2.500,-)
  • Finanzierung von ethisch-ökologisch sinnvollen Projekten möglich
  • Börsenunabhängige Entwicklung
  • 100% Rückzahlung des Anlagebetrages am Ende der Laufzeit (bzw. bei Kündigung)
  • Keine Kosten bei Kauf, während der Laufzeit oder bei Kündigung (Kein Agio)
  • Einkünfte aus Kapitalvermögen (Abgeltungsteuer)

Was ist bei Festzins-Anleihen zu beachten?

Die Eigenkapitalquote ist der Gradmesser für die Sicherheit einer festverzinslichen Anlage. Die Eigenkapitalquote und Ihr Gegenstück, die Fremdkapitalquote beschreiben die Kapitalstruktur eines Unternehmens. Die Eigenkapitalquote setzt das Eigenkapital ins Verhältnis zum Gesamtkapital eines Unternehmens. Sie dient der Beurteilung der Kapitalkraft, da allgemein davon ausgegangen wird, dass bei einem größeren Eigenkapitalanteil die finanzielle Stabilität und die Unabhängigkeit eines Unternehmens gegenüber Fremdkapitalgebern, wie z.B. Banken, höher ist.

Eine hohe Eigenkapitalquote senkt das Insolvenzrisiko des Unternehmens, da der höhere Anteil an Eigenkapital als Sicherheitspuffer dient um Verluste abzudecken und schlechte Phasen zu überstehen. In der Beurteilung der Bonität und Kreditwürdigkeit eines Unternehmens stellt die Eigenkapitalquote daher einen wesentlichen Bestimmungsfaktor sowohl für das Insolvenzrisiko, das verbundene Kreditrisiko und die vom Unternehmen zu zahlenden Zinssätze dar.

Als Investmentfachmann stehe ich Ihnen gerne jederzeit für offene Fragen oder für eine Investmentberatung zur Verfügung. Sie erreichen mich unter unserer HOTLINE +49 [0]7121 | 6954648 oder über unser Kontaktformular.

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